Blick. Richtung. Hartz IV.

Eine Kooperation des Projektes „Projektraum.Mehrwert.Kunst.
Künstler gehen in Unternehmen“ und dem Münzenberg Forum im FMP1.
"Projektraum.Mehrwert.Kunst. Künstler gehen in Unternehmen“ - zielt darauf ab, Künstler in schwierigen finanziellen Situationen bei ihrer beruflichen Tätigkeit zu unterstützen und weiterzuentwickeln.
Die Ausstellung offenbart einen kritischen Blick von Menschen aus kreativen Berufen auf das Sozialprogramm Hartz IV.
Fünf Künstler: Samuel Wiesemann, Theresa Winkler, Markus Feiler, Lacuna und Nicholas Ganz werden ihre Arbeiten zu diesem Thema in verschiedenen künstlerischen Stilen am FMP1 präsentieren.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 15.10.2020 um 19:00 Uhr im Bürohaus FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin statt. Einleitende Worte werden Jochem Visser, Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE und der Sozialrechtsanwalt Stefan Senkel halten.
Die Ausstellung läuft bis Dezember 2020


Ausstellung mit Tash.

 

Wie sagt man so schön? Es war mir ein Fest!

 

Tash ist Spontanzeichnerin und Künstlerin, die Vielfältigkeit hat mich und ihr Publikum beeindruckt.

 

Tasha Arsalan studies reflections by gazing at watery surfaces and tracks light in the shades with a camera. She listens to conversations and talks, reflecting the emerging images in scribes – Spontaneous drawings.

 

Mehr über Tash:



Von Drachen und Orten.

 

Das erste Mal eine Ausstellung, wo ich verschiedene Arbeiten von mir vereine. Fotografien, Schmuck, Mobiles...scheinbar eine bunte Mischung, doch all das bin ich und gehört zusammen.

 

Ich habe keine Lust mich zu beschränken!

 

Für die Möglichkeit Ausstellen zu können, wie ich es mir wünsche, danke ich dem "ProjektraumMehrwertKunst" und der Galerie Vinogradov. Mehr darüber:



Eine Ausstellung mit Anke Ilona Nikoleit.

 

Ankes Bilder sind vielfältig, wie die Märchen und Mythen der Welt. Ihre Erzählungen sind lebendig und lassen das Pubilkum staunen und lachen. Ihre Bilder öffnen sich dem Betrachter gern erst auf dem zweiten Blick.

 

Mehr über Anke: